Internet-Speed bleibt hinter den Erwartungen zurück – sehr ärgerlich wenn man unterwegs ist
Wer kennt sie nicht diese wirklich unliebsamen Erfahrungen: Das mobile Internet im Urlaub oder auf einer wichtigen Geschäftsreise ist mal wieder aus unerklärlichen Gründen sehr langsam. Sehr ärgerlich, da haben Sie Recht! Nicht immer ist Zeit für eine Fehlersuche und Zahl der beteiligten Komponenten lädt auch einfach nicht gerade dazu ein sich mit dieser unerfreulichen Thematik eingehender als unbedingt nötig zu beschäftigen.

Schließlich kann es am Mobilfunk-Provider oder Internet-Anbieter liegen, auch eine Fehlfunktion des eigenen mobilen Endgerätes oder des installierten Browsers lässt sich sicherlich nicht immer zweifelsfrei ausschließen. Wenn das mobile Internet an sich lahmt ist es für den Benutzer im Endeffekt leider auch egal welchen Browser er oder sie tatsächlich auf dem eigenen Laptop, Netbook oder Smartphone nutzt.

Internet Explorer und Firefox sind so langsam  - was kann man tun?
Zum Glück doch Einiges, denn „Offline“ ist auf Dauer heute eben kein guter Zustand, vor allem für Menschen die privat oder beruflich einfach auf die Vorzüge des Internet angewiesenen sind. Wer einen guten und kundenfreundlichen Anbieter für das mobile Internet hat, kann sich hier glücklich schätzen und Hilfe über deren Hotline oder eine andere Service-Rufnummer erfragen. Wenn die Zeit drängt oder diese telefonische Hilfestellung nicht fruchtet, bleiben natürlich noch die so genannten Notfallmaßnahmen: Man kann sich beispielsweise direkt vor Ort – in der Nähe des Geschäftsreise-Hotels oder eben im Urlaubsland – einen passenden Internet Stick oder einen mobilen Internet-Zugang via Hotspot zulegen. Diese Lösung funktioniert meist prima, schafft das Problem „Internet zu langsam“ aus der Welt, ist aber eben nicht gerade kostengünstig.

Da hilft erst einmal auch kein Internet-Kundenservice: Unerwünschte Mails und Newsletter

Wenn das Internet endlich nicht mehr sehr langsam ist sondern wieder wie gewünscht funktioniert, dann wartet nicht selten eine unerfreuliche Überraschung im Posteingang oder in den „Unbekannt“- und „Spam“-Ordnern: Unerwünschte Newsletter und Mails. Die kommen trotz Internet-„Schneckentempo“ nämlich immer irgendwie durch, komisch! Über die Rechtslage auf diesem Gebiet ist sich so mancher – auch so mancher wirklich regelmäßige Internet-Nutzer – bei heute nicht ganz im Klaren. Was ist erlaubt und was geht nicht? Ganz klar: Newsletter und Mails darf man nur erhalten, wenn man dem Versand im Vorfeld explizit zugestimmt hat. Gut zu wissen!